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Renaissance des CB-Funk’s

Renaissance des CB-Funk’s

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CB-Funk oder CB Radio (Citizen Band) ist nicht „nur“ ein sehr aufregendes und schönes Hobby,es kann auch Leben retten und als ständiger Begleiter im täglichen Leben,die Möglichkeit zum absetzen eines Notrufes dienen!

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Ein CB Funk Gateway verbindet die Teilnehmer zusätzlich über daß Internet theoretisch zu jedem denkbaren gezielten Punkt auf der Welt (im Gegensatz dazu die ungezielten verbindbaren Punkte bei Überreichweiten).
Lokal gesehen,könnte nun eine freiwillige Nothelferzentrale irgendwo innerhalb des Landes sitzen und einen Notruf in einem dafür speziell eingerichteten Raum und Frequenz empfangen und Rettungsdienst,Feuerwehr und Polizei verständigen.Ein Notruf von einem modernen CB Handfunkgerät wäre per Tastendruck ohne umständliches „wischen des Touchscreen und „wählen“ der entsprechenden Notrufnummer möglich.Eine digitale Signierung könnte nun Standort mit GPS Koordinaten übertragen,so daß der Notrufende keinerlei sprachliche Angaben machen müsste.Ein stiller Alarm der mit weiteren Funktionen nun ausgerüstet werden könnte wie:Übertragung von Bild und Ton und vielen nützlichem mehr…

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Auch erleben wir als inzwischen sehr „seltene“ Mobilstationen eine hohe Anerkennung,wobei öfter Fragen aufkommen wie:

Sicherheitsdienst ? Polizei ?
Bundeswehr ?

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Die lange imposante Antenne bringt nicht nur das erwünschte „gute Signal“ sondern löst Reaktionen aus,die man selbst einmal erleben muss!

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Wären nun CB Funker mit Mobil- und Handfunkgeräten,also portable und mobil unterwegs in der Stadt,auf dem Land,Berg oder Tal,hätte man ein geschlossenes Netz mit vielen unterschiedlichen Personengruppen wie es in den Anfangs und Hochzeiten des CB Funk’s schon einmal war……

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Eine erneue Einführung der alten Gruppe 4, könnte für Pannen und Rettungshilfen eine echte Kommunikationsmöglichkeit mit Hilfesuchende bedeuten,wenn CB Funk als Standart in Fahrzeugen verbaut werden würde…..

Bilderquelle: http://https://www.google.de/search?q=cb+funk&rlz=1Y3GQQX_deDE620DE636&prmd=svni&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwin6OyunZPKAhUFhA8KHQV-DiEQ_AUICigE

Dazu noch ein weiterführer Bericht zum weiteren Einsatz von CB Funk im Alltag:

Die Autobahnmeistereien setzen Alarme vor Baustellen per CB-Funk ab. Das ist kostenlos und zugleich mehrsprachig möglich. Jetzt nutzt das auch die Feuerwehr, um eine Rettungsgasse zu bekommen.
Ist die Feuerwehr auf der Autobahn unterwegs, hat sie es meistens brandeilig. Bei dichterem Verkehr dauert es bisweilen jedoch lange, bis eine Rettungsgasse gebildet ist. Daher erproben die Einsatzkräfte aus Roth in Bayern derzeit eine noch relativ neue Innovation im Straßenverkehr: das CB-Voralarmierungssystem. Dabei kommt auf Knopfdruck in einer Entfernung von bis zu 1.500 Metern die Durchsage „Achtung, bitte bilden Sie eine Rettungsgasse, es folgen Einsatzfahrzeuge“ auf die CB-Funkgeräte der Lkw-Fahrer. Das Ganze natürlich auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen.
Ziel ist es, Unfälle zu verhindern
Eine Innovation, die auf einer ebenfalls im Freistaat entwickelten Idee basiert: Bereits im Jahr 2011 hat die Autobahndirektion Nordbayern ein CB-Funkwarnsystem entwickelt, das vom ADAC Bayern mit dem Mobilitätspreis ausgezeichnet wurde. Ziel ist es, Unfälle zu verhindern, vor allem aber auch die Baustellenarbeiter sowie die Angestellten der Autobahnmeistereien zu schützen.
Die Idee zu dem Warnfunk hatte Ambros Eigenschenk, damals Leiter der Autobahnmeisterei Geiselwind, nachdem es in seinem Verantwortlichkeitsbereich zu einer Serie schwerer Unfälle gekommen war. Die technische Lösung: Ein sogenannter Warnleitanhänger vor der Baustelle sendet ein Signal an den Funk des Lkw-Fahrers. Der Hänger zeigt folglich nicht nur optisch mittels Blinken und Einordnungspfeil, dass etwas nicht stimmt. Er dient nun zugleich auch als Sendestation. Denn gerade diese visuellen Signale sind bei dichtem Verkehr und einem zu geringen Sicherheitsabstand zu spät zu sehen. Theoretisch könnte so bis zu 30 Kilometer weit gefunkt werden. Die Warnleitanhänger sind deshalb bewusst nur mit zwei kleinen Antennen ausgestattet. So lässt sich der Radius einschränken. So kommt die Ansage etwa 300 bis 400 Meter vor der Baustelle. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Fahrer vor lauter Durchsagen genervt ihren CB-Funk abschalten.

http://http://www.eurotransport.de/news/warnsystem-rettet-leben-6530760.html

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