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USA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärken

USA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärken

fmfunkmagazin

Das US-amerikanische Repräsentantenhaus hat am 13. September 2016 ein Gesetz gebilligt, das die Situation der Funkamateure in den USA verbessern und ihre Rechte stärken soll.

In dem sog, „Amateur Radio Parity Act“ (H. R. 1301) wird darauf hingewiesen, dass die mehr als 730.000 Funkamateure ein den USA einen „fruchtbaren Boden“ bilden für die Ausbildung in moderner Kommunikation und Elektronik sowie für die Notfall-Kommunikation, ohne dass dem Steuerzahler dadurch Kosten entstehen. Es bestehe deshalb ein starkes staatliches Interesse an der Arbeit der Funkamateure. Häufig gebe es aber Einschränkungen, durch die die Arbeit der Amateure behindert wird.

Mit dem Gesetz soll unter anderem bewirkt werden, dass Gemeinden und örtliche Nachbarschaftsverbände (sog. „Neighborhoods“) bestehende Nutzungsbeschränkungen für Funkamateure aufheben. Es soll den Amateuren insbesondere auch ermöglicht werden, effektive Außenantennen zu errichten.

Das Gesetz ist noch nicht in Kraft; es muss noch den US-Senat passieren und anschließend vom Präsidenten unterzeichnet werden.

– wolf –

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