Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes weitgehend abgeschlossen

Der Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes ist in Deutschland weitgehend abgeschlossen. Lediglich zwei kleine Gebiete in Oberbayern und Schwaben sind noch nicht in das Netz integriert. Bereits Mitte August 2015 waren nach Angaben der Bundesanstalt für den Digitalfunk der BOS (BDBOS) von den geplanten rd. 4500 Basisstationen mehr 4300 Stationen in Betrieb. Damit sind nach Angaben der Behörde mehr als 97 % der Bundesrepublik Deutschland funkversorgt.

Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes weitgehend abgeschlossen

Der Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes ist in Deutschland weitgehend abgeschlossen. Lediglich zwei kleine Gebiete in Oberbayern und Schwaben sind noch nicht in das Netz integriert.

Bereits Mitte August 2015 waren nach Angaben der Bundesanstalt für den Digitalfunk der BOS (BDBOS) von den geplanten rd. 4500 Basisstationen mehr 4300 Stationen in Betrieb. Damit sind nach Angaben der Behörde mehr als 97 % der Bundesrepublik Deutschland funkversorgt.

Das digitale BOS-Funknetz war mehrfach in die Kritik geraten, weil sich der Aufbau aufgrund organisatorischer Fehlleistungen erheblich verzögert hatte, ursprüngliche Kostenplanungen erheblich überschritten wurden und technische Unzulänglichkeiten in der Funkversorgung auftraten. Hinzu kam, dass verängstigte Bürger den Aufbau von Basisstationen vor Ort wegen vermeintlicher "Gesundheitsgefahren" behinderten.

Landesregierungen und Behörden haben Kritik am digitalen BOS-Funk überwiegend zurückgewiesen. Schädliche gesundheitliche Auswirkungen sind nach bisherigem wissenschaftlichen Kenntnisstand unwahrscheinlich.

- wolf -

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