Amateurfunk

Funkamateure zeigen, was ein Raspberry Pi alles kann

Der erste Abend der Funkamateure (Afu) in diesem Jahr fand im Isenbütteler Hof statt. In gemütlicher Atmosphäre gab es eine gehörige Portion Raspberry-Atmosphäre.


Informativer Abend der Funkamateure: In gemütlicher Atmosphäre ging es unter anderem um den Raspberry Pi.Quelle: privat

Isenbüttel

Und das Ergebnis war ein durchweg erfolgreicher Abend mit einem Vortrag über den Raspberry Pi und vielen interessanten Themen rund um Amateurfunk und Technik. Der Raspberry Pi ist ein beliebter Einplatinencomputer, der von Funkamateuren für verschiedene Anwendungen verwendet wird. Inhalt des Vortrages war die Installation und Konfiguration für verschiedene Amateurfunk-Zwecke.

Die lockeren Afu-Abende und Aktivitäten der freien Interessengemeinschaft afu38 sind ein beliebter Treffpunkt für Funkamateure und Interessierte aus der Region. Jeder, der sich für Funk und Technik interessiert, ist herzlich eingeladen.

Mehr Informationen zum Amateurfunk und afu38 sind auf der Webseite afu38.de zu finden.

Von der AZ-Redaktion

Link zum Artikel (Quelle):

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Isenbuettel/Funkamateure-zeigen-in-Isenbuettel-was-ein-Raspberry-Pi-alles-kann

Amateurfunk: Landesgartenschau erhält eigenes Rufzeichen


Schwarz auf weiß vom DARC genehmigt: Die Zuteilungsurkunde zum Rufzeichen DM19LGS für die Landesgartenschau. Foto: Erik Frank Hoffmann

Link zum Artikel (Quelle):

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/mittweida/amateurfunk-landesgartenschau-erhaelt-eigenes-rufzeichen-artikel10421179

Neues Mobilgerät „President Richard“ für April/Mai angekündigt

Die Firma President Electronics hat für April/Mai 2018 ein neues Mobilfunkgerät mit der Bezeichnung „President Richard“ angekündigt. Das berichtet der „President-Insider“ Simon Parker („Simon the Wizard“) in seinem Blog.

Bisher vorliegenden Informationen zufolge wird es sich beim „Richard“ um ein 10m/12m-Amateurfunkgerät handeln, der Frequenzbereich ist mit 28,000 bis 29,700 MHz und 24,890 bis 24,990 MHz angegeben. Es ist damit zu rechnen, dass das „Richard“ – wie bei Geräten dieser Art üblich – für den CB-Bereich erweiterbar sein wird.

President hatte bereits vor längerer Zeit schon mal ein Mobilgerät mit der Modellbezeichnung „Richard“ im Programm. Dabei handelte es sich um ein Gerät mit den Modulationsarten AM, FM und SSB. Das neue „Richard“ wird dagegen nur über AM und FM verfügen (kein SSB).

Technische Daten und weitere Infos zum „Richard“ können auf der President-Website unter http://t1p.de/pnxn eingesehen werden. Über den Preis des Geräts ist noch nichts bekannt.

– wolf –

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Antwort der Bundesnetzagentur auf die RTA-Stellungnahme

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 30. Januar 2018 auf eine Stellungnahme des „Runden Tisches Amateurfunk“ (RTA) zum Vorhabenplan der Behörde geantwortet (das Funkmagazin berichtete über die RTA-Stellungnahme).

Der RTA hatte insbesondere die seiner Auffassung nach unzureichende Bearbeitung von Funkstörungen durch die BNetzA beanstandet.

Die BNetzA erklärte dazu, es werde „generell (…) jeder Störung nachgegangen und die Situation vor Ort untersucht“. Die Behörde habe „allerdings auch den erheblichen Aufwand, den jede Störungsbearbeitung verursacht, mit in Betracht zu ziehen“. Das gelte insbesondere, „wenn von einer Person mehrere Störungsmeldungen ausgehen, die sich aufgrund einer gezielten Suche nach hohen Störpegeln ergeben haben“. In diesen Fällen gebe es „nicht immer einen tatsächlich von der Störung Betroffenen, was bei der weiteren Bearbeitung mit zu berücksichtigen“ sei.

Zu rechtlichen Bedenken hinsichtlich der Umsetzung von ITU-Vorgaben erklärte die BNetzA, dieses Thema werde „von Seiten der Funkamateure seit vielen Jahren in gleicher Weise vorgebracht“. Die Gerichte, einschließlich des Bundesverwaltungsgerichts, hätten die Maßnahmen der BNetzA „für ausreichend erachtet“. ITU-Empfehlungen – so die Behörde weiter – gäben „keine subjektiven Rechtsansprüche auf Umsetzung durch die deutsche Verwaltung“. Der Rechtsweg stehe „jedem offen, der sein Recht durch eine Maßnahme oder eine Unterlassung der BNetzA verletzt“ sehe.

Die Zahl der Störungsmeldungen habe in den letzten Jahren „trotz immer weiterer Verbreitung EMV-relevanter Produkte nicht zugenommen“.

Die Behörde nennt dazu folgende Zahlen:
Gemeldete Störungen durch LED: 86 im Jahre 2016, 53 im Jahre 2017;
gemeldete Störungen durch PLC: 33 (2016), 20 (2017):
gemeldete Störungen durch Kabellecks: 117 (2016), 83 (2017).

„Richtlinienkonforme Betriebsmittel (auch PLC-Modems)“ – so heißt es in der BNetzA-Antwort weiter – „können von jedermann betrieben werden“. Weder aus allgemeinen völkerrechtlichen Bestimmungen noch aus dem Grundgesetz lasse sich ein Einzelanspruch auf Herstellung einer bestimmten Empfangssituation in einer bestimmten Wohnung herleiten. Rundfunkempfang entwickele sich weg vom terrestrischen Empfang in Richtung Satelliten-, Kabel- und IP-TV; Kurz-, Mittel- und Langwelle würden zum Rundfunkempfang praktisch nicht mehr genutzt. Nahezu alle entsprechenden Inhalte könnten auch über Internet, Kabel und/oder Satellit empfangen werden; damit sei dem im Grundgesetz festgelegten Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrrichten, Genüge getan.

Zum Thema „Marktüberwachung“ führte die BNetzA aus, gegen „nicht richtlinienkonforme Betriebsmittel“ würden „markteinschränkende Maßnahmen“ erlassen; daneben könne ein Ordnungswidrigkeitenverfahren durchgeführt werden, die Bußgeldhöhe könne bis zu 100.000 Euro betragen. Die Forderung des RTA, ein „Exempel zu statuieren“, müsse zurückgewiesen werden; Maßnahmen der Behörde „müssten dem Einzelfall gerecht werden“.

Das „Forum Marktüberwachung“ habe in den letzten Jahren jährlich beim BMWi stattgefunden, zuletzt im Juni 2017. Die Vermutung des RTA, die letzte Veranstaltung dieser Art habe 2012 stattgefunden, sei nicht zutreffend.

Zum Thema „Standardisierung“ merkte die BNetzA an, das europäische „Neue Konzept“ („New Approach“) sehe „in Bezug auf Anforderungen an Produkte eine Arbeitsteilung zwischen staatlicher Rechtsetzung und Normung vor, die von privatrechtlich organisierten Institutionen durchgeführt“ werde. So heiße es in Art. 3 Absatz 1 des Beschlusses 768/2008/EG:
„In Bezug auf den Schutz öffentlicher Interessen beschränken sich die Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft auf die Festlegung der wesentlichen Anforderungen, die das Schutzniveau bestimmen, und formulieren diese Anforderungen in Form von Ergebnissen, die zu erzielen sind.“

Daher – so die Behörde – sei es nicht möglich, „national eine bestimmte Technik (wie etwa PLC) zu verbieten“. Die BNetzA arbeite aufgrund des gesetzlichen Auftrags an der Standardisierung mit, „um das öffentliche Interesse zu vertreten“. Sie werde auch die Einführung neuer kabelgebundener Breitband-Technologien wie z.B. DOCSIS 3.1 „begleiten, ihre Störwirkung auf Funkdienste abschätzen und auf die Einhaltung der etablierten Grenzwerte dringen“. Solche Mitarbeit finde auch bei der EMV-Normung in den Bereichen kontaktloser Ladeeinrichtungen und LED-Leuchtmitteln statt.

Abschließend lud die BNetzA den RTA ein, die angesprochenen Themen in einem persönlichen Gespräch im Hause der BNetzA weiter zu erörtern.

Der vollständige Wortlaut des Antwortschreibens der BNetzA steht nur im Rahmen einer DARC-„Vorstandsinformation“ im geschlossenen Mitgliederbereich des Vereins zur Verfügung.

– wolf –

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Schweiz: Konzessionspflicht für AFu soll aufgehoben werden

In der Schweiz soll die Konzessionspflicht für den Amateurfunkdienst aufgehoben werden. Das sieht ein Entwurf zur Änderung des schweizerischen Fernmeldegesetzes vor.

Im derzeitigen Schweizer Fernmeldegesetz ist geregelt, dass für die Nutzung des Funkfrequenzspektrums in der Schweiz grundsätzlich eine „Funkkonzession“ erforderlich ist. Die geplante Neufassung des Gesetzes sieht dagegen vor, dass das Funkfrequenzspektrum grundsätzlich „unter Einhaltung der Nutzungsvorschriften frei genutzt werden“ darf.

Davon wäre auch der eidgenössische Amateurfunk betroffen. (Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in der Schweiz kein eigenständiges Amateurfunkgesetz.)

Die Schweizer Amateurfunk-Vereinigung USKA ist mit der geplanten Neuregelung nicht einverstanden. Bereits Ende März 2016 hatte die USKA In einer offiziellen Stellungnahme auf die Bedeutung des Amateurfunkdienstes hingewiesen und u.a. bemängelt, dass im Gesetzentwurf nicht ersichtlich sei, wie die künftige Verwaltung des Amateurfunkwesens erfolgen soll. Am 6. November 2017 fand dazu ein Hearing im Schweizer Bundeshaus statt, an dem auch eine Delegation der USKA teilnahm (Bericht unter http://t1p.de/6z09).

Einer Kurzmeldung in der Zeitschrift „Funkamateur“ zufolge wird für die Teilnahme am Amateurfunkdienst in der Schweiz weiterhin eine Fachprüfung sowie die Zuteilung eines internationalen Rufzeichens vorgeschrieben sein. Die von der USKA vorgebrachten Einwände gegen den Gesetzentwurf seien vergebens gewesen. Jetzt solle darin wenigstens noch eine Regelung zu Antennen untergebracht werden; die politischen Aussichten dafür seien allerdings „sehr eingeschränkt“.

Für den CB-Funk in der Schweiz wurde die Konzessionspflicht bereits Anfang 2013 aufgehoben (das Funkmagazin berichtete).

– wolf –

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RTA-Stellungnahme zum BNetzA-„Vorhabenplan 2018“

 

Der „Runde Tisch Amateurfunk“ (RTA) hat am 8. Januar 2018 in einem Schreiben an die Bundesnetzagentur (BNetzA) Stellung zum geplanten „Vorhabenplan 2018“ der Behörde bezogen. Einen Entwurf des „Vorhabenplans 2018“ hatte die BNetzA im Dezember 2017 in ihrem Amtsblatt 23/2017 veröffentlicht.

Der RTA kritisiert in seiner Stellungnahme u.a. „ein starkes Nachlassen des Vollzugs der Bundesnetzagentur im Bereich des Funkschutzes“. So werde bei Rundfunkstörungen in Bescheiden der BNetzA immer wieder darauf hingewiesen, dass nur eine Empfangsstelle gestört sei und nicht das ganze Telekommunikationsnetz; damit läge keine erhebliche Störung des Telekommunikationsnetzes vor und es könne leider nicht geholfen werden. Oft werde auch, anstatt die elektromagnetische Umgebung für den Rundfunkempfang wieder verfügbar zu machen, auf das Internet verwiesen. Dadurch werde nicht nur das Grundrecht auf Informationsfreiheit von der Quelle missachtet, sondern dies stünde auch im Widerspruch zu den Anforderungen der Richtlinie 2014/30/EU, die dem EMVG zugrunde liegt. Außerdem zeige sich immer mehr, dass durch den Wegfall des § 30 im EMVG (Zwangsgeld), der Prüf- und Messdienst unzureichend handlungsfähig

Aus dem Vorhabenplan – so der RTA weiter – sei nicht ersichtlich, „ob und wie die BNetzA bei den massiv zunehmenden Breitbandstörungen vorgehen will.“ Hier sei „dringend Handlungsbedarf gegeben, wie z.B. eine Festsetzung, die Datenübertragung auf ungeschirmten bzw. unsymmetrischen Kabeln verbietet“. Es sei grundsätzlich „eine enge Zusammenarbeit mit der Marktaufsicht sinnvoll, um auffällige Produkte, die abgestrahlte Störfelder zur Folge haben, umgehend vom Markt zu nehmen“. Auch LED-Lampen seien häufig die Ursache von Funkstörungen , u.a. bei DABplus-Aussendungen.

Hinsichtlich der Marktüberwachung begrüße der RTA „uneingeschränkt das Vorhaben der BNetzA, das Angebot von elektrischen und elektronischen Geräten auf dem deutschen Markt zu überwachen“. Der RTA sei auch beunruhigt angesichts der Probleme bei der Überwachung nicht konformer Produkte, die den europäischen Markt erreichen, bzw. direkt aus Asien an den Endkunden gesendet werden. Er stelle sich „allerdings die Frage, warum die Bundesnetzagentur hier nicht an wenigen exemplarischen Fällen mit großem Abschreckungscharakter (einschneidende Bußgelder), das Gebaren solcher Inverkehrbringer möglichst schnell beendet“. Es müssten „dringend die Vorgaben des OWiG ausgeschöpft werden“.

Weitere Kritik in der RTA-Stellungnahme befasst sich u.a. mit „undichten“ Kabelnetzen, die im Entwurf des BNetzA-Vorhabenplans keine Erwähnung finden. Das Bemühen um eine Normung von kontaktlosen Energieübertragungssystemen sei sehr zu begrüßen; dabei solle jedoch beachtet werden, „dass auch die möglichen Störaussendungen im Bereich bis 30 MHz aller Komponenten der Ladeeinrichtung, insbesondere des Schaltnetzteils, Berücksichtigung findet“.

Der volle Wortlaut des Entwurf des Vorhabenplans 2018 der BNetzA kann im Internet unter http://t1p.de/iatd heruntergeladen werden.

Die RTA-Stellungnahme wird vom RTA nicht zum freien Download angeboten. Sie ist im Rahmen einer „Vorstandsinformation“ auf der Website des DARC im geschlossenen Mitgliederbereich abrufbar.

– wolf –

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Prüf- und Messdienst: 2017 rund 5200 Funkstörungen ermittelt

Der Prüf- und Messdienst (PMD) der Bundesnetzagentur (BNetzA) hat im Jahre 2017 in rund 5200 Fällen Funkstörungen und EMV-Unverträglichkeiten ermittelt und (den Angaben der Behörde zufolge) auch beseitigt. Das geht aus einer Pressemitteilung der BNetzA vom 12. Januar 2018 hervor.

In knapp 800 Fällen – so heißt es dort weiter – seien sicherheitsrelevante Bereiche wie BOS-. Flug- und Bahnfunk betroffen gewesen. Bei fast 1000 DSL-Anschlüssen habe der PMD die Datenübertragungsrate verbessert, die aufgrund von mangelhaften oder defekten Netzteilen oder EMV-Störungen in der Nachbarschaft beeinträchtigt gewesen sei..

Weitergehende Angaben zur Gesamtzahl der im Jahre 2017 gemeldeten Störfälle, der gestörten Frequenzbereiche sowie dem Stand der Bearbeitung und der Art der ermittelten Störquellen machte die Behörde nicht.

Funkstörungen können der BNetzA rund um die Uhr unter Tel. 04821 89 55 55 oder E-Mail funkstoerung@bnetza.de gemeldet werden. (Anm. der Red.: Wir raten unseren Lesern dringend, dies zu tun. Störungen, die nicht gemeldet werden, „existieren offiziell nicht“.)

Die Pressemitteilung der BNetzA kann im Internet unter http://t1p.de/y25q heruntergeladen werden.

– wolf –

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„Funkamateur“-Jahreskalender zum freien Download

 

Die Zeitschrift „Funkamateur“ hat ihren Jahreskalender für das Jahr 2018 zum freien Download ins Internet gestellt.

Der Kalender enthält neben Amateurfunk-Contest-Terminen auch zahlreiche Termine von Ausstellungen und Veranstaltungen, die auch für andere Hobbyfunk-Freunde von Interesse sein können. Die Druckdateien liegen in fünf DIN-Größen von A4 bis A0 als PDFs vor. Damit kann der Kalender sowohl als Tischkalender als auch als großformatiges Poster verwendet werden.

Die Dateien können als ZIP-Archiv unter http://t1p.de/fa-kalender-2018 heruntergeladen werden.

– wolf –

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